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WENDT + FRIEDMANN GALERIE

Zehdenicker Str. 13
Ecke Weinbergsweg
10119 Berlin-Mitte

Telefon 0172. 80 98 28 4
info@wendt-friedmanngalerie.com

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DEUTSCHE VERSION


Aktuelle Ausstellung
EVERYBODY KNOWS THIS IS NOWHERE





Nils Eichberg
Nils Eichberg


Curated by Dr. Marc Wellmann and David Keating
Freitag, 11. July 08, 18 Uhr
12. July- 16. August 2008

- 07. Juni 08

Heather Allen (GB) Angela Dwyer (NZ) Larissa Fassler (CA) Kate Hers (USA/KR) Anna Hughes (GB) John Isaacs (GB) Bettina Johae (D) David Keating (AU) Jonathan Monk (GB) Daniel Seiple (USA) Carl Trahan (CA) Ming Wong. (SG)

WENDT + FRIEDMANN GALERIE
Zehdenicker Str. 13, 10119 Berlin,
Eröffnung: 11. Juli 2008, 18 Uhr
Laufzeit: 12. Juli bis 16. August 2008

english version see below

Das Leben in der Fremde schärft die Sinne. Einerseits im Hinblick auf die eigene Identität, die durch den Kontrast zur neuen Umwelt befragt wird. Andererseits stellt sich eine besondere Perspektive auf das Gastland ein, dessen Eigenarten und Absurditäten weitaus klarer zum Vorschein kommen als für jene, die sich dort bereits eingerichtet haben.
Was bedeutet es für Künstler, in der Fremde zu leben und zu arbeiten? Die Konfrontation mit den Widerständen einer fremden Realität, die mit den gewohnten Mitteln nur unzureichend durchdrungen werden kann, ist sowohl ein Moment des Scheiterns als auch der Identitätsstiftung. Wo verlaufen die Grenzen zwischen Innen und Außen, zwischen der Verstrickung im Imaginären und der Bewältigung des Wirklichen, zwischen dem Heimeligen und dem Unheimlichen?
Unter dem Motto von Neil Youngs berühmter Heimkehrer-Hymne „ Everybody Knows This Is Nowhere“ versammelt die Ausstellung 11 internationale Künstler, die in Berlin leben, sowie eine deutsche Künstlerin mit New Yorker Wohnsitz, deren Werke die Randständigkeit ihres Lebens in der Fremde thematisieren bzw. an den Betrachter weitergeben. Dabei geht es weniger um soziale Fragen, sondern um die Auseinandersetzung mit sprachlichen oder kulturellen Barrieren, denen die Künstler ausgesetzt sind.



Everybody Knows This Is Nowhere.
Curated by Marc Wellmann and David Keating

WENDT + FRIEDMANN GALERIE
Zehdenicker Str. 13, 10119 Berlin,
Opening: July 11, 2008, at 6 pm
Runs from July 12 to August 16 2008

Living in a foreign country is stimulating in a number of ways. On the one hand, one’s identity is put to the test in a new environment; on the other hand, the outsider often is better equipped to be able to observe the peculiarities and absurdness of country visited, especially compared to those who have lived there a long time.
What effect does living and working abroad have on artists? Facing up to the difficulties of living in an unfamiliar environment can lead to a sense of failure and, at the same time, to a strengthening of one’s own identity. Where is the dividing line between the interior and the exterior, between our imagination and our mechanisms for dealing with harsh reality, between the familiar and the unfamiliar?
Taking its title from Neil Young’s homecoming song “Everybody knows this is nowhere”, this exhibition brings together eleven international artists who live in Berlin and one German artist who is based in New York. Their works deal with the sense of isolation and of living on the sidelines which is part of living abroad, and they give the observer an insight into this experience. The subject matter here is not so much social issues, but rather the language problems and other cultural barriers that the artists are faced with.
05.09.- 01.10.08 Marc Groeszer, Soloshow, New Works
Jonathan Monk
Meeting Point, 27 x 27 cm, Enamel on Metall, 2005

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Kontakt
ANSCHRIFT

Zehdenicker Str. 13,
Ecke Weinbergsweg,
10119 Berlin-Mitte



ÖFFNUNGSZEITEN

Di-Sa 12-18 Uhr
und nach Vereinbarung



KONTAKT

Tel.: +49-30-440-39-122
Tel.: +49-0172-80-98-28-4
info@wendt-friedmanngalerie.com

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Christian Achenbach
Lebenslauf /CV Christian Achenbach

1978 geb./born in Siegen

2001 Studium an der Universität der Künste Berlin
bei Burkhardt Held, Daniel Richter und Anselm Reyle

2007 Meisterschüler der UdK Berlin


Ausstellungen/Auswahl/Exhibitions/Selection

2008

April, LARM Galleri, Kopenhagen, SOLOSHOW
29.10. PREVIEW BERLIN
1. - 28. November, WENDT + FRIEDMANN GALERIE, SOLOSHOW


2007

Scope Miami

...wenn das Licht angeht.
WENDT+FRIEDMANN GALERIE BERLIN, SOLOSHOW


2006

„Farewell Berlin“ (G)
Kuratiert von Daniel Richter in Tal R`s Raum „Von Brun“, Düsseldorf

2005

„Drei wird Vier“ (S)
mit Jim Avignon
Agentur Dreispringer Berlin

2004

„Noch 70 Tage bis Olympia“ (S)
Illgalleries Berlin

„Home is where the Heart is“ (S)
Kulturverein Badstraße, Siegen

„Friendly Capitalism Lounge9“ (G)
Mit Jim Avignon u.a.
Haus Schwarzenberg Berlin

2003

„Friendly Capitalism Lounge8“ (G)
Mit Jim Avignon u.a.
Haus Schwarzenberg Berlin
12.12.03-10.1.04

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Ghostwriter ll, 200 x 160 cm,
oil,lacquer on canvas, 2007

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Lombardo, 160 x 140 cm,
oil, lacquer on canvas, 2008

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Gallerinas, 160 x 140 cm,
oil, lacquer on canvas, 2008

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Cross Bone Style, 160 x 140 cm,
oil, lacquer on canvas, 2008

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o.T., 70 x 60 cm,
oil, lacquer on canvas, 2008

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Scarface, 200 x 180 cm,
oil, lacquer on canvas, 2007

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o.T., 60 x 60 cm,
oil, licquer on canvas, 2007

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Mängel aufzeigen mit Erfolg, 200 x 250 cm,
oil, lacquer on canvas, 2007

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Pause, 200 x 180 cm,
oil, lacquer on canvas, 2008

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Ey, 200 x 180 cm,
oil, lacquer on canvas, 2007

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o.T., 60 x 60 cm,
oil, lacquer on canvas, 2007

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Neon Forest, 170 x 140 cm,
oil, lacquer on canvas, 2007

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Bei Hockneys zu Haus, 150 x 150 cm,
oil, lacquer on canvas, 2007

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Oerks, 60 x 70 cm,
oil, lacquer on canvas, 2007

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Young Adam, 200 x 250 cm,
oil, lacquer on canvas, 2007

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Heike Gallmeier
LEBENSLAUF

1972 geboren in Berlin
1994-99 Akademie für Bildende Künste Mainz
1999 Kunstpreis Junger Westen der Stadt Recklinghausen
1999-2001 Kunsthochschule Berlin-Weißensee
2002 Meisterschülerin
seit 2003 Lehrauftrag an der Akademie für Bildende Künste Mainz
2003 NaFöG-Stipendium des Berliner Senats, Einmonatiger Arbeitsaufenthalt in Los Angeles
2004 Projektförderung des Berliner Senats
2006 Stipendium der Konrad Adenauer Stiftung Berlin
2007 Werkleitz -Stipendium

AUSSTELLUNGEN

Gruppenausstellungen:

2007

History Will Repeat Itself, Strategien des Reenactment in der zeitgenössischen (Medien-) Kunst und Performance, Hartware Medienkunstverein DORTMUND, Katalog

KW Institute for Contemporary Art Berlin
Laufzeit 18. November 2007 – 13. Januar 2008,
Katalog

2006

"TALES FROM THE TRAVEL JOURNEY VOL I" Contemporary Art Center (CAC) Vilnius, Litauen

Düsseldorf, "Präsident Xl", Galerie Ruth Leuchter

2006 Berlin, "PAYBACK", Galerie Andreas Wendt

2005 Klosterneuburg, Sammlung Essl, "Hot Spots", K

Berlin, Galerie Andreas Wendt "Divine"

2004 Berlin, Projektraum des Kunstraums Bethanien "5 x 1 = 6 x 5"

2003 Berlin, Projektraum des Deutschen Künstlerbunds "Me, Myself and I"

Kunstverein Konstanz, Kunsthaus Wiesbaden "Bis ans Ende der Welt", "In Memoriam Bob Ross"

2002 Sammlung der Kunsthalle Göppingen, Photographie und Textbilder

2001 Lübeck, St. Petri, Oktogon Dresden, Galerie Münsterland, Emsdetten, "DD-B-MS Erforschung des Horizonts"

2000 Istanbul, 2nd International Student
Triennial, Marmara University

1999 Recklinghausen,
Kunsthalle Kunstpreis Junger Weste

Einzelausstellungen:

2007 Berlin, WENDT+FRIEDMANN GALERIE
Die Passage, zusammen mit Tolia Astakhishvili

2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt Wiesen, tiefblaues Wasser, Wald

2005 Berlin, Galerie Andreas Wendt "Ersatzlandschaft", Apr. 05

2004 Frankfurt am Main, Dommuseum "Irgendeiner wartet immer 2", Katalog

2003 Mainz, Verfügungsgebäude für Forschung und Entwicklung, Arsenal HKM 1 "meine kamera-meine berge"

2002 Frankfurt/Main, IG-Metall-Gebäude, Metall-Galerie "Irgendeiner wartet immer", Katalog

2000 Museen der Stadt Lüdenscheid, "Nord/West-Passage II"

Presse:

Berliner Zeitung, Feuilleton, 23.04.2005
Seite: 33, Autor: Ingeborg Ruthe

Die Kreuzberger Hauswand als Ersatzlandschaft
Fotos von Heike Gallmeier in der neuen Galerie Wendt
Öffentliche Räume der Großstadt, ihre Mauern und Bauzäune sind voller - kollektiver - Sehnsuchtsmotive. Poster, Großfotografien, Wandgemälde verheißen Passanten Exotik und Romantik an traumhaften Stränden. Blumenübersäte Sommerwiesen gaukeln an Wänden hinter nüchternen Caféteria-Tischen und an schäbigen Würstchenbuden paradiesische Landidyllen vor. Palmen am Meer vor dramatischen Sonnenuntergängen erwecken an der Front eines Bowlingcenters den Eindruck, man befinde sich irgendwo in der Karibik oder in der Südsee. Auf einer Betonwand breitet sich das Panorama der Golden-Gate-Brücke von San Francisco aus, der dreckige Bürgersteig davor verrät die billige Illusion. Der nächste Hundehaufen ist schon in Sichtweite.

Immer geht es um Fernweh, um den Traum unbegrenzter Freiheit und Schönheit anderer Weltteile. Und um Abenteuer, die dann sowieso niemals eintreffen. Heike Gallmeier ist auf der Jagd nach solchen Motiven. Fündig wird sie vor allem in Berlin-Kreuzberg. Der ruppige, bunte Stadtalltag im Multikulti-Kiez und die Scheinwelten an den Hauswänden sind regelrechte Fundgruben. Hier findet die Fotografin ihr künstlerisches Thema, die "Ersatzlandschaften", vor denen sich der Alltag abspielt.

Für gewöhnlich stellt das Publikum in Galerien für junge Kunst dem Galeristen Fragen. Im Falle von Heike Gallmeier und ihren Bildern in der erst unlängst eröffneten Mitte-Nord-Galerie von Andreas Wendt machen etliche Besucher nach eingehendem Betrachten der Motive den Vorschlag, die ideale "Ersatzlandschaft" könne die Künstlerin auch ganz in der Nähe finden: bei dem Lausitzer Dörfchen Brand, im "Tropical Island", dieser künstlichen Südseekulisse mit Strandleben in der vormaligen Cargolifter-Halle. Es sieht also aus, als nehme das Galerie-Publikum das Kunstkonzept Heike Gallmeiers. Der Galerist Andreas Wendt ist sehr angetan von diesem Publikum, das die von der Künstlerin thematisierte Realitätsverschiebung so gründlich erfasst.

So geschickt koppelt Heike Gallmeier die bunten Werbeflächen mit all ihren Kokospalmen, Meereswellen und Sonnenbällen mit der rätselhaften Ikonografie von kunsthistorischen Bildern, wie etwa dem Caspar-David-Friedrich-Motiv der Viktoriasicht über den Kreidefelsen von Rügen. Erst beim genauen Hinsehen entdeckt man, dass etliche der unter Glas gerahmten Bilder keineswegs "nur" Fotos von den bekannten Motiven sind. Die Künstlerin hat, halb getreu der Vorlage, halb respektlos verfremdet, das Motiv mit und ohne staffagehaften Figuren auf Pappe nachgemalt - und das Ganze dann fotografiert. Das Bildgefüge wirkt fast wie eine Collage, es entsteht eine merkwürdige - architektonische - Räumlichkeit.

Gallmeier inszeniert ihre Bilder, sie benutzt vorgefundene Dinge, spielt mit unserem Bildgedächtnis und unseren komischen, aufgeblasenen vergroßstädterten (Natur)Sehnsüchten. Ihre "Ersatzlandschaften" sind eine wirksame Therapie gegen alle kitschige und verlogene Fernweh und "Nix wie weg"-Sentimentalität.

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»Ersatzlandschaft« l Berlin Nr. 18 l Fotografie
130 x 112 cm, 2006

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»Ersatzlandschaft« l Berlin Nr. 17 l Fotografie
123 x 160 cm, 2006

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»Ersatzlandschaft« l Berlin Nr. 20 l Fotografie
130 x 112, 2006

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»Erweiterter Überblick« l Rauminstallation l 2006
Holz, Sperrmüll, Pappe, Tapete, Folie, ca. 15 m x 5 m x 3 m

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»Erweiterter Überblick« l Rauminstallation l 2006
Holz, Sperrmüll, Pappe, Tapete, Folie, ca. 15 m x 5 m x 3 m

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»Erweiterter Überblick« l Rauminstallation l 2006
Holz, Sperrmüll, Pappe, Tapete, Folie, ca. 15 m x 5 m x 3 m

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»Erweiterter Überblick« l Rauminstallation l 2006
Holz, Sperrmüll, Pappe, Tapete, Folie, ca. 15 m x 5 m x 3 m

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Marc Gröszer
Marc Gröszer

Geboren 1973 in Berlin

1994-2001 Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

1997-2001 Stipendium der deutschen Studienstiftung

2003 Meisterschüler

2002-03 Auslandstipendium Athen

2008 Eberhard Roters Stipendium-Stiftung
Preussische Seehandlung


Gruppenausstellungen / Auswahl

2007 Scope Miami

2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt „PAYBACK“

2005 Berlin, Andreas Wendt „Divine“

2004 Berlin, Galerie Gesellschaft „Thema“

2003 Berlin, Galerie Parterre „TRY 8”
Berlin, G7 „Sound”
Berlin, Postfuhramt „...natürlich kann geschossen werden”
Berlin, Galerie M, Studenten der Klassen Wilde, Schimanski, Perthen

2001 Dresden, offroom johannstadt „dem deutscher Volk”

1999 Berlin, Brecht-Haus Weißensee „Enten füttern am Teich” mit Evi Mayr und Ko Warum
Stralsund, Garage „Gummibärchen” mit Markus Wittmers und Mathias Röß


Einzelausstellungen / Auswahl


2007

Kunstraum Heiddorf, 29.09.-11.11.07,
"In the Deckung", www.kunstraum-heiddorf.de

Berlin, Druckerei Konrad, Katalog

2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt " $ "
Berlin, Galerie Gesellschaft

2005 Berlin, Galerie Andreas Wendt "Frankfurter Applaus"

2004 Berlin, Galerie Pankow "nicht dicht genug dran", Katalog
Berlin, Pasteur "das richtige im falschen sterben"

2003 Athen, Kamalakulusgalerie "i will survive"

2001 Berlin, Endart „Containerlove vs. Das Gesicht des Bösen”

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catholic girls, Mischtechnik auf Hartfaser,
110 x 77 cm, 2006

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ich möc, Mischtechnik auf Leinwand
95 x 60 cm, 2005

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heimleiterin, Tusche auf Hartfaser,
196 x 122 cm, 2006

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jakop kämpft mit dem engel, 60 x 60 cm, 2006
Tusche a. Spanplatte

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dendrophil, Tusche u. Edding a. Hartfaser,
60 x 69 cm, 2005

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hindukusch, Tusche auf Presspan,
140 x 75 cm, 2006

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pollution andorra, Tusche auf Sperrholz,
30 x 50 cm, 2006

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the making of, Mischtechnik a. Leinwand,
58 x 93 cm, 2005

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kundera rules, Mischtechnik a. Presspan,
35 x 28 cm, 2005

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mamamodul, Mischtechnik a. Presspan,
50 x 61 cm, 2005

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»$«, Ausstellungsansicht,
Oktober, 2006

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»$«, Ausstellungsansicht,
Oktober, 2006

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»$«, Ausstellungsansicht,
Oktober, 2006

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»$«, Ausstellungsansicht,
Oktober, 2006

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»$«, Ausstellungsansicht,
Oktober, 2006

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»o.T.«, Mischtechnik auf Spanplatte,
27 x 43 cm, 2006

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Höfner & Sachs
Lebenslauf

Franz Höfner
*1970 in Starnberg

93-94 Studium der Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum
94-00 Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar, Diplom
lebt und arbeitet in Berlin


Harry Sachs
*1974 in Stuttgart

95-97 Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar
97-02 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, Diplom
lebt und arbeitet in Berlin



Einzelausstellungen und Projekte:

2007 "Ordnung sagt: Arbeit”, Kunstverein Hamburg-Harburg
„Rückbau", Galerie Invaliden1, Berlin
„Sanierungsmassnahmen", Galerie Wendt+Friedmann, Berlin
Stipendiatenausstellung, Kunststiftung Baden-Württemberg, Stuttgart

2006 "Honey Neustadt”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
"Eigenheimzugabelri Galerie Andreas Wendt, Berlin
„MÉZESÚJVÁROS”, Stúdió Galerie, Budapest
„Odyssee Freiburg", Werkraum Theater Freiburg

2005 "Active Men - Le Retour”, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„Homerun”, HOMIE, Berlin

2004 "Interieur“, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„Haus C0, Planet 22, Art Zürich / Schweiz
"Engler&Piper PRIVAT“, Galerie Engler+Piper, Berlin

2003 NEUHAUS, Ausstellungsreihe P2, Halle-Neustadt
"Utrechter Huette”; Galerie Engler+Piper, Berlin

2002 "Mehrzweckhalle”, Baumaßnahmen in der Hafencity Hamburg
„Wo die Kunst zu Hause ist”, Berlin

2001 "Aux Voyageur: Club ibis”, Rennes / Frankreich

2000 „Fremdenverkehrsamt Kochstraße”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
„Fontane Buchservice”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
„Kuchen Immobilien”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin

1999 "Aktivposten“, Neu Deli, Weimar (K)

1998 „body in the box“ media lab Galerie EIGEN+ART, Leipzig
„dixiland“, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig



Ausstellungsbeteiligungen:

2007 Art Forum Berlin mit Lada Project
„KaDeOs", Ladenlokal in Erfurt in Zusammenarbeit mit Kunsthaus Erfurt
"Prime Time", Galerie Wendt+Friedmann, Berlin
"Made in, Made by - Berlin, Budapest", Lada Project, Berlin
„Kunstlabor", E-Werk, Freiburg

2006 Eigenheim, everything but the kitchen sink", Kunstverein Göttingen
„Tales from the Travel Journal, Contemporary Art Centre Vilnius
"Normalnull", Schwimmende Ausstellung auf den Gewässern Berlins
„Fluidic", UNA Galeria, Bukarest

2005 Rosapark Freiburg“, Rosa 9 Kunstverein Freiburg
„X-Wohnungen“, Hebbeltheater, Berlin
„Neues Leben – Neues Wohnen“, Galerie Kunsthaus Erfurt
"mix Mediatrip”, CLUB Sproject, Melbourne, Australien
„Selfmade“, Galerie Weisser Elefant, Berlin
„Divine“, Galerie Andreas Wendt, Berlin
"SEE-SAW“, Berliner Kunstprojekt, Berlin
„La Bauhaus si muove”, Chiesa San Paolo, Modena, Italien
„Ich war Künstler”, ACC-Galerie, Weimar

200 „housing program“, Deptford X Festival, London
„Heimkino“, Projektraum Andreas Wendt, Kunstsalon Berlin
„Douaneville“, ZOLL/DOUANE - Ausstellungsreihe, Hamburg
„Baustaub“, Galerie MAERZ, Linz / Österreich

2003 4.OG, Ausstellungsprojekt im Alsterhaus Hamburg
“Flotsam and Jetsam” Kunstraum Bethanien, Berlin
“Les Visiteurs”, Amiens, Frankreich
RADAR Living, Extra50 Programm, Biennale di Venezia
2000 BERLINALE 02, Kurzfilm “Road Movie” im Panoramaprogramm
Artgenda 2002, Hamburg
“Erfolge nichtnewtonscher Turbulenzen”, Kunstraum B/2, Leipzig
"Weihnachtsachgeschäft”, Berlin

2001 “Ich bin mein Auto”, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
„GONFLÉ”, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„re//mir” Borey Art Gallery, St. Petersburg / Russland

2000 "Kunst im ökonomischen Rahmen”, Seminar im Dorint Hotel, Weimar
1999 "Kunststudenten stellen aus“, Bundeskunsthalle Bonn
ARTE Sendung, Video “Powerburner“ im Programm von “SWITCH 3“
ART Thüringen 99, Weimar
“LA CALAMAR”, E-Werk, Weimar

1998 “Tranz(it)Formation“, Cluj / Rumänien


Filmfestivals:

2004 Transmediale, Berlin
lazymarie, Utrecht, Niederlande
emaf, Osnabrück
COURTisane Festival, Gent, Belgien
Soester Kurzfilmtage
Courts Toujours, Lyon, Frankreich
International Short Film Festival Hamburg
Internationales Bochumer Videofestival
Media Art Festival Friesland, Niederlande
Emergeandsee, Budapest, London, Berlin
Impakt Festival, Utrecht, Niederlande
Krakow Filmfest, Polen

2003 Stuttgarter Filmwinter
Viper, Basel
Visionaria, Siena
BackUp, Weimar
Exground, Wiesbaden
Kasseler Video- und Dokumentarfilmfestival
Bandits-Mages, Bourges

2002 BERLINALE 02, Kurzfim “Road Movie” im Panoramaprogramm
Transmediale, Berlin
Image Forum Festival, Tokyo
Viennale, Wien
Sarajevo Filmfestival
Sao Paulo Short Film Festival
Hamburg Kurzfilmfestival
Melbourne Filmfestival
Bristol Short Film Festival
Viper, Basel
Kurzfilmtage Winterthur
Aarhuus Festival of Festivals
Toronto Worldwide Short Film Festival
Reykjavik Short Film Festival
Montreal “Prends ca court”

2001 Infernale, Berlin
Filmfest Weiterstadt
Viper, Basel

1999 ARTE Sendung, Video “Powerburner“ im Programm von “SWITCH 3“
Transmediale, Berlin
Kurzfilmtage Winterthur

1998 Infernale, Berlin

1997 European Media Art Festival, Osnabrück
Bandits-Mages, Bourges
Ostranenie-Festival, Dessau


Preise und Stipendien / Projektförderungen:

2006 Projektförderung Berliner Senat (Projekt „Honey Neustadt“)
Kunststiftung Baden-Württemberg

2005 Les Pepinières – Artist in Residence Program in Budapest

2003 RADAR Stipendium in Kooperation mit „La Biennale di Venezia 2003“
Studienaufenthalt in Venedig
2002 Hamburgische Kulturstiftung, Kulturbehörde Hamburg, Freundeskreis der HfBK (Projekt „Mehrzweckhalle“)
Filmförderung Hamburg („Road Movie“)
Postgraduiertenstipendium des Landes Thüringen

2001 Infernale Berlin (Publikumspreis Video „Club ibis“)

2000 Stipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW)
Studienaufenthalt in Rennes

1999 Bundeskunstpreis („Kunststudenten stellen aus“), Bundeskunsthalle Bonn

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»Honey Neustadt« temporäre Installation l 2006

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»Honey Neustadt« temporäre Installation l 2006

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»Honey Neustadt« temporäre Installation l 2006

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»Das Beschäft«, Kunstverein Hamburg-Harburg, 2007

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»Das Beschäft«

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»Das Beschäft«

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»Das Beschäft«

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»Das Beschäft«

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»Das Beschäft«

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»WG Tiergarten« l Installation l versch. Haustiere
2005

Umbau einer Wohngemeinschaft zur Selbstversorgungseinheit

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»WG Tiergarten« l Installation l versch. Haustiere
2005

Umbau einer Wohngemeinschaft zur Selbstversorgungseinheit

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»Heimkino« l 4 x 2 x 2 m
2004

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»Heimkino« l 4 x 2 x 2 m
2004

Zwei Schrankwände ergeben zuammengeschoben im Inneren ein minimales Wohnzimmer, mit diversen Fotografien und Videos zum Thema Wohnen. "Privat", "Neuhaus", "Musterhäuser", "Utrechter Hütte", "HousingProgram", "Mobiliar"

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»Utrechter Hütte« l Zwei Schrankwände
2003

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»Utrechter Hütte« l Zwei Schrankwände
2003

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»NEUHAUS Wohnerlebniswelt«
2003 l Halle-Neustadt l Skizze

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Daihatsu Backward Flip aus »Roadmovie« l Filmstill
2001 l Hamburg

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Steffi Klenz

Steffi Klenz

NONSUCH 2005-06
(english version below)

Die fotografische Serie „Nonsuch“ konzentriert sich auf die ‚Modell-Stadt’ Poundbury, welche am Rande der Stadt Dorchester im Süden Englands liegt. Gebaut auf dem Land von Prince Charles, verwirklicht durch die Pläne des Architekten Leon Krier, bezieht sich Poundbury auf die Prinzipien der idealen Stadt, die Prince Charles in seinem Buch „A Vision of Britain“ (1989) thematisierte.

Utopia als der perfekte Ort der idealen sozialen Gesellschaft, diskutiert in Thomas Mores Novelle „Utopia“ und deren Auseinandersetzungen mit Distopia in der modernen Gesellschaft, diskutiert in Zamyatins „We“, Orwells „1984“ und Huxleys „Brave New World“, bezieht sich auf das Fiktive.
„Nonsuch“ ist Klenz’ interessante Auseinandersetzung mit dem Thema „Utopia“, eben weil die fotografische Serie die materialisierte Realisation der fiktiven Vorstellung ist und sich daher dem Spannungsverhältnis zwischen dem Idealen als Realität und dem fiktiven Element stellt.

Die Bilder in Klenz’ Serie präsentieren die ideale Stadt als leer und evakuiert, ohne menschlichen Hinweise, Müll oder persönliche Details der Einwohner und beschreibt daher einen Ort, dessen Allegorie und Drama in der physischen Präsenz der Architektur zu finden ist. Die Widergabe der Entfremdung zwischen Einwohnern und deren Stadt, lässt diese als perfekte Bühne vor oder nach einer Performanz erscheinen.
Poundbury als exemplarische, utopische Stadt stimmt nicht mit des Betrachters Vorstellungen einer gewöhnlichen Stadt überein.

Die Gebäude scheinen so, als ob sie kein kulturelles oder soziales ‚Gewicht’ tragen würden - Ordnung und Sauberkeit scheinen den Ort, in dem Individualität der Bewohner und Geschichte der Stadt eher vorgeschrieben als gelebt erscheinen, zu bestimmen. Die Häuser und öffentlichen Gebäude in Klenz’ Fotografien zeigen keine Elemente auf, die den Blick des Betrachters stören könnten. Klenz’ Vision der utopischen Stadt in diesem Gefüge ist steril: keine Autos, kein Müll, kein Grafitti und vor allem keine Einwohner. Nur in den Auffahrten der Garagen und auf den Bürgersteigen scheint der Kies ‚verrutscht’ zu sein, die Abreise der Einwohner signalisierend. So stellt sich die Frage, was sich wirklich hinter den Fassaden dieser Häuser verbirgt und in wieweit diese utopische Stadt sich als Realität Utopias oder als Modell dieser deklariert.

In Serie betrachtet erkennt man in Klenz’ Arbeit „Nonsuch“ das Thema der Nicht-Orte und Nicht-Platzierung. Der Betrachter oder die Betrachterin wird nach dem eigenen Standpunkt in diesen neu geplanten Stadtgefügen gefragt – Erweiterungen der Städte in den Speckgürtel-Gebieten erscheinen ähnlich gesichts- und geschichtslos wie Poundbury. So bleibt nur zu vermerken: „Der, welcher eine dieser Städte kennt, kennt sie alle.“ (Thomas More, „Utopia“, 1516)


Steffi Klenz
Nonsuch

“Nonsuch” concentrates on the ‘model’town Poundbury and represents an interesting development of Steffi Klenz’s exploration of space and artificiality presented in the series “A Scape”. Tying “Nonsuch” in with the language of landscape and cityscape photography, she intends to associate her new series to sensibilities such as issues of space, control and ownership.

Poundbury in Dorset functions as the expansion of the county town of Dorchester. Built on land owned by the Duchy of Cornwell and planned by the architect Leon Krier, the town owns its conceptual structure to the principles set out in Prince Charles book “A Vision of Britain” (1989).
The seemingly unexceptional space photographed means that at first the images could be taken to be documentary photographs of an ordinary town.
Pounbury is depicted while it is empty and presents a photographic series that is not reliant on human presence but that finds its drama and allegory in the physical and architectural presence of the town. Interestingly, Klenz deliberately does not represent Poundbury as the exemplary urban addition but rather creates visually a village represented as a folly that seems to make the habitation and public life awkward.

The photographic series presents an uncanny feel of estrangement in its depiction of an abandoned town, devoid of people, litter and personal details – like a perfect backdrop for stage sets before or after a performance.
This gives the photographs a poignant reading, one in which the architectural space of Poundbury contains a trace of an act that will generate stories. The images are asking the viewer to engage with the plausibility of the town of Poundbury as a ‘visual text’ that seems to construct a certain way of inhabitation.
The viewer is asked both to decipher the significance of the place in its bland depiction and to unravel the human acts that might have taken place there.

A town that one generally considers through its cultural heritage to be defined by the inhabitants taste and activities, is shown in the photographic series as being prescribed. The town of Poundbury is reduced to neutral constructions – a building code of zero cultural or social weight. Cleanliness and order reign.
A space presented in which the master plan of utopia omits individuality and ‘grand scale’ and the thought of what might be behind the depicted scenery creates a compelling hovering between what Poundbury actually might be in its unsettling atmosphere.

Focused on the edge of urbanism the photographic images of Poundbury do not define the village as the ideal utopian place but rather as a ‘displaced space’.
The series “Nonsuch” intends to explore issues including cultural identity, boundaries and borders, but perhaps most fundamentally it intends to raise questions about photography offering the viewer the space to explore concerns about one’s one place in the world.



Steffi Klenz

Geb. in Deutschland

Ausbildung

2003–2005 MA Photography, Royal College of Art, London

1999–2002 BA Photography, Kent Institute of Art and Design, Rochester

Einzelausstellungen

2006 Nonsuch, Galerie Andreas Wendt, Berlin
2006 Nonsuch, Photofusion, London
2006 A Scape, Focal Point Gallery, Southend–on–Sea
2005 A Scape, Galerie Andreas Wendt, Berlin
1999 The Future Capital Project, Ennis, Irland

Gruppenausstellungen

2006 Plug, County Hall Gallery, London
2005 Die große Koalition, Wagdas Gallery, London
2005 2. Berliner Kunstsalon, Magazin und Glashaus der Arena Berlin
2005 The Summer Show, Hoopers Gallery, London
2005 The Summer Exhibition, Royal Academy of Arts, London
2005 Photography Degree Show, Royal College of Art, London
2005 Divine, Galerie Andreas Wendt, Berlin
2004 Made in England, Europäisches Parlament, Brüssel
2002 Urban Vision, East Flowers Gallery, London
2002 untitled, The Well, London

Publikationen

2006 “New Art from London”, Chris Townsend, Thames & Hudson
2006 Portfolio Magazine, Issue 43
2006 The Independent, Peter Chapman
2005 The Times–T2, Joanna Pitman
2005 Hotshoe – Crude Metaphors, Liz Littlewood
2005 photo-london, Katalog
2005 Camera Austria
2002 Urban Vision, Ausstellungskatalog
2002 untitled, Ausstellungskatalog

Preise

2006 Arts Council England, London
2005–06 Arts Council England, London
2005 Hoopers Gallery Award, London
2005 National Grid Transco Kunstpreis, London
2004–05 DAAD Stipendium für Kunst, Bonn, Deutschland
2004 NGT Student Prize, London
2002 St. James Future City Award, London

Gastdozent

2005–06 University of Plymouth, Exeter
University College for the Creative Arts, Rochester

2004–05 University of Wales, Newport
Royal Holloway University London, Egham
Farnham College of Art and Design
Stockport College of Higher and Further Education
Kingsway College

Gastvorträge

2006 Konferenz “Photography and the City” organisiert durch UCD Clinton Institute for American Studies, Dublin, Irland

2006 Konferenz “Fictions Abound” organisiert durch das Zentrum für Photografie der Universität Wales in Newport und Ffotogallery, Chapter, Cardiff

2005 photo-london: Emerging Artist’s Presentation, The Royal Academy of Arts, London

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»NONSUCH Nr. 17«
Fotografie l 74, 5 x 95 cm l 2005-06

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»NONSUCH Nr. 4«
Fotografie l 74, 5 x 95 cm l 2005-06

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»NONSUCH Nr. 6«
Fotografie l 74, 5 x 95 cm l 2005-06

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»NONSUCH Nr. 7«
Fotografie l 74, 5 x 95 cm l 2005-06

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»NONSUCH Nr. 3«
Fotografie l 74, 5 x 95 cm l 2005-06

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»NONSUCH Nr. 16«
Fotografie l 74, 5 x 95 cm l 2005-06

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»NONSUCH Nr. 5«
Fotografie l 74, 5 x 95 cm l 2005-06

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»NONSUCH Nr. 2«
Fotografie l 74, 5 x 95 cm l 2005-06

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Alexander Klenz
Alexander Klenz

1974 geboren
1995 – 2002 Kunsthochschule Berlin-Weissensee

Ausstellungen

2008: Von Klenz zu Knoebel,
mit Joerg Obenauer, Arne Schreiber und Imi Knoebel
WENDT+FRIEDMANN GALERIE, Berlin

2007:

Scope Miami
Go after them!, mit Sandra Sperhake, WENDT + FRIEDMANN GALERIE, Berlin

2006: PAYBACK Galerie Andreas Wendt

2005: Strandbad, Galerie Pankow, G, Tennis-Elephant, Katalog
Jeder Tag OK, Galerie Andreas Wendt, Berlin, E
Artforum Berlin, T.E., G
ll. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, G
Galerie U7, Frankfurt, Tennis-Elephant, G
Salon Vista, Berlin, Tennis-Elephant, G
Divine, Galerie Andreas Wendt, Berlin, G

2004: 1. Berliner Kunstsalon, Andreas Wendt, G
Galerie Parterre, Berlin, Tennis-Elephant, G

2004: Gründung der Künstlergruppe Tennis-Elephant

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o.T. 202 x 190 cm,
Alkydharzlack auf MDF, 2008, Auflage 3

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o.T. 100 x 66 cm,
Alkydharzlack auf MDF, 2008

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o.T. 110 x 128 cm,
Alkydharzlack auf MDF, 2008, Auflage 3

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o.T. 233 x 30 cm,
Alkydharzlack auf MDF, 2008, Auflage 3

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o.T. 32 x 133 cm und 40 x 155 cm,
Alkydharzlack auf MDF, 2008, Auflage 3

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o.T.
110 x 120 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
115 x 100 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
102 x 112 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
85 x 70 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
130 x 70 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
83 x 89 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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Edmund Piper
Edmund Piper

2007 Leiter des 4. BERLINER KUNSTSALON, Ausstellungen eigener Arbeiten, Initiator und Leiter der Kunstmesse Tease in Köln

2006 Ausstellungen eigener Arbeiten, Eröffnung des BASISRAUM sowie Leiter des 3. BERLINER KUNSTSALON

2005 Leiter des 2. BERLINER KUNSTSALON

2004 Initiator und künstlerischer Leiter des 1. BERLINER KUNSTSALON |

2003-2004 Vorträge an UDK, Kunsthochschule Weißensee und Euroschule

2001-2004 Herausgeber & redaktionelle Leitung des Kunstmagazins KONDENSAT-berlin art info

2001-2004 künstlerische Leitung der galerie engler & piper

freier Ausstellungsmacher seit 1996


Ausstellungen/Auswahl


2007

- AA Galleries (London)
Gruppenausstellung: Artists Annonymous, Zhivago Duncan, Edmund Piper, Henry Woller

- AA-Galleries (Berlin)
Gruppenausstellung: Artists Annonymous, Amir Fattal, Ximena Garrido Lecca, Marilyn Manson, Edmund Piper, Luzifer Prczybilsky, Mirco Schultz, Jonathan Storm, Henry Woller

- 04. BERLINER KUNSTSALON (Berlin / Kunstmesse / Katalog)

- Scotty Enterprises e.V. (Berlin)

- Tease Art Fair 2007 (Köln / Kunstmesse / Katalog)

- SUPERMARKET 2007 (Stockholm / Kunstmesse / Katalog)

2006

- Galerie Weisser Elefant (Berlin)
Gruppenausstellung: Ulf Aminde, Gregor Brandler, Driton Hayredim, Hermelinde Hegenhahn, Stephan Kurr, Oliver Pietsch, Spunk Seipel und mir, Edmund Piper

- indipendents BIENNAL LIVERPOOL (Liverpool)
Gruppenausstellung: Samuel Wiesemann, Miriam Zouyène, Innenblau: Christoph Kopac, (r.o.) roger orange, Berliner Kunstkontakter, Daniel Artner, Daniela Ehemann, Judith Schwinn, Matthias Moravek, Kerstin Wagener, Eiko Sabela, Annedore Dietze, Spunk Seipel, Edmund Piper

- Museum MAN (Liverpool)
Gruppenausstellung: Samuel Wiesemann, Edmund Piper

- 03. BERLINER KUNSTSALON (Berlin / Kunstmesse / Katalog)




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in einem stillen grunde, a. d. Serie "filmstills",
90 x 120 cm, Foto auf Alu-Dibond, 2007

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erik, a. d. Serie "filmstills",
90 x 120 cm, Foto auf Alu-Dibond, 2006

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stilleben, a. d. Serie "filmstills"
45 x 60 cm, Foto auf Alu-Dibond, 2008

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maazi, a. d. Serie "filmstills",
45 x 60 cm, Foto auf Alu-Dibond, 2008

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trixi, a. d. Serie "filmstills"
90 x 120 cm, Foto auf Alu-Dibond, 2006

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maazi, a. d. Serie "filmstills",
90 x 120 cm, Foto auf Alu-Dibond, 2006

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tina, a. d. Serie "filmstills",
90 x 120 cm, Foto auf Alu-Dibond, 2006

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Lawrence Power
geb. 1982 in Lower Hutt, Neuseeland

2002 - 2005: B.F.A Fine Arts Université du Québec à Montréal, Kanada

2000 - 2001: B.F.A. in Université de Moncton, Kanada


Ausstellungen/Auswahl

2008
tease art fair #2, Köln

2007
Prime Time, Wendt+Friedmann Galerie, G
Fiends, WENDT+FRIEDMANN GALERIE BERLIN, E

2006: Mainstream Berlin, mit Peter Farkas, Ullrich Wulff

"The Age Of Might", Société des arts sur papier, Montréal, Canada

2005 :« Very Sporty Jack », Spor Klübü, Berlin

«Printemps,Pleintemps», Diplomantenausstellung, Galerie de L’université du Québec à Montréal, Kanada

2003: « Girouette »,
Galerie de l’université de Moncton, Kanada

2002: Château Ramezay, Montréal, Kanada


Stipendien

2003 - 2004: New Brunswick Art Board Stipendium

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»Sky Guardian«
32 x 24 cm, Öl auf Papier, 2006

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»Cave Setting«
48 X 54 cm, Öl auf Leinwand, 2007

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»Earth Eater«
120 x 100 cm, Öl auf Leinwand, 2007

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»Promenade«
75 x 68 cm, Öl auf Leinwand, 2007

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»Reunion«
200 x 250 cm, Öl auf Leinwand, 2007

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»Slug Spirit«
120 x 150 cm, Öl auf Leinwand, 2007

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Fritz Räcke
LEBENSLAUF

Geboren 1980 in Köln

2001-2008
Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee

2005
2 monatiger Studienaufenthalt in Japan

AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

2008
tease art fair #2, Köln

2007
4 Berliner Kunstsalon
Prime Time, Wendt+Friedmann Galerie, G

2006
lll Berliner Kunstsalon
Berlin, Ballhaus Ost, Die coolste Show in Coolhausen, G
Annikas Geburtstag, G

Berlin, Galerie Andreas Wendt
07. April 06, Fritz Räcke - Moll (Volkskrankheit Grauer Star) - Neue Zeichnungen, E

2005
Berlin, Galerie Andreas Wendt "Freundschaft Missgunst Chlorophyll", E

Micropaesaggi - Microlandschaften - Forum Austriaco di Cultura, Rom, G

2. Berliner Kunstsalon

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Krieg & Frieden
65 x 50 cm, Grafitpartikel auf Papier, 07

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Tannenbühl, BRD
65 x 50 cm, Grafitpartikel auf Papier, 07

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mono (solitär), 42 x 29,7 cm,
Grafitpartikel auf Papier, 07

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mono (Cruise Missile), 42 x 29,7 cm,
Grafitpartikel auf Papier, 2007

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Duo (breath) ), 42 x 29,7 cm,
Grafitpartikel auf Papier, 08

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Duo (touch & breath ,42 x 29,7 cm,
Grafitpartikel auf Papier, 07

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Moritz Schleime
MORITZ SCHLEIME

1978 geboren in Berlin
1984 Ausreise nach West-Berlin
1994 Orakel
1998 - 2003 Diplom in Malerei und Grafik an der Kunsthochschule Berlin - Weissensee
2004 Meisterschüler bei Prof. Werner Liebmann und Prof. Hanns Schimansky
Gründung der Künstlergruppe „Tennis-Elephant“


Ausstellungen / Auswahl

2008 April, Asso Rock, Wendt+Friedmann Galerie, (S)

The Other Mainstream II,
September 27, 2008 – January 2009,
Arizona State University Art Museum, (G, Catalogue)
29.Oktober, PREVIEW BERLIN

06.11.Larm Galeri Kopenhagen, mit Marcus Wittmers

2007 SCOPE Miami, Wendt + Friedmann Galerie, Miami
„Tales Of Reality And Beyond", LARMgalleri, Copenhagen (G)
TENNIS - ELEPHANT, Kunstverein Würzburg (G)
Art Copenhagen-The Nordic Art Fair, LARMgalleri, Copenhagen
„Musica per occi“, Marena Rooms Galleri, Torino, catalogue (G)
„Prime Time", Wendt + Friedmann Galerie, Berlin (G)
„ROCKERS ISLAND. Olbricht Collection”, Museum Folkwang, Essen, catalogue (G)
„Papiertiger”, Deck Galerie, Stuttgart (G)
„Ego States”, LARMgalleri, Copenhagen (G)

2006 „Rocky Beach Forever”, Galerie Andreas Wendt, Berlin (S)
III. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin
ARTFAIR Köln, Galerie Blaues Haus, Köln
NordArt 06, Tennis-Elephant, Rendsburg
„Kaputt in Hollywood", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„PAYBACK", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)

2005 „Freibad" - Tennis-Elephant, Galerie Pankow, Berlin, Katalog (G)
„Bonnies Ranch", Galerie Andreas Wendt, Berlin (S)
ART FORUM BERLIN, Tennis-Elephant, Berlin
II. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„Divine", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„Tennis-Elephant - YBAF: freshfresh…cream, freshman-freshwoman 3/3/3/4 rest", Galerie U7, Frankfurt/ Main (G)
„Tennis-Elephant - YBAF: Comeback", Salon Vista, Berlin (G)

2004 Intro: "„Die Welt ist groß!".Tennis-Elephant - The Young Berlin Artist Foundation,
Galerie Parterre, Berlin (G)
I. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)

2002 „Dostoprimetschatjelnosti / Fernwärme“, Kunstprojekt, dreimonatiges Gruppen-Experiment im Hellersdorfer Plattenbau, Berlin (G)

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Genau das zu machen was man sich vorgenommen hat,...
Rechte Atelierecke des Künstlers, 2008

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dass ist das Aufregendste was es gibt.
Maße variabel, ca. 250 x 300 cm, 2008

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Genau das ...
Maße variabel, ca. 250 x 300 cm, 2008

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Genau das ...
Maße variabel, ca. 250 x 300 cm, 2008

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Genau das ...
Maße variabel, ca. 250 x 300 cm, 2008

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Friends/made in the dark
150 x 110 cm, Oel a. Lw., 2008

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Le Chuck Blues
200 x 125 cm, Oel a. Lw., 2008

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Michael Night
140 x 110 cm, Oel a. Lw., 2008

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Heartbreaker
175 x 120 cm, Öl auf Leinwand, 2007

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Hard Sun
145 x 120 cm, Öl auf Leinwand, 2007

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Stranger in Paradise
140 x 100 cm, öl auf Leinwand, 2007

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Deathrock, Pasttime-Paradise
150 x 220 cm, Öl a. Papier a. LW., 2007

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Rockers Island
170 x 140 cm, Öl a. LW., 2006

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Rockers Rock
190 x 150 cm, Öl auf LW., 2007

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Marc Seiffert

Geb. 1971 in Stralsund

2001-06 Studium an der KHB Weißensee

lebt u. arbeitet in Berlin


Ausstellungen/Auswahl

2007

Show me what you got, WENDT + FRIEDMANN GALERIE

2006

Galerie Tammen, Berlin

lll Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin

Marc Seiffert bezieht mit seinen Plastiken die Position des sublimen Provokateurs.
Er sperrt Elvis Presley in seinen (nachgebauten) Kachelofen, in dem Presley, bis zum Oberkörper mit Trümmern zugeschüttet, einen für ihn ungewohnten Platz einnimmt. Neben seinem aufgedunsenen Gesicht flankieren zwei falladaeske Pferdeköpfe die Szene, in der Ofenwand klafft ein vaginenförmiger Riss, durch den der Betrachter in den Ofen hineinschauen muss, um Zeuge dieser Menage a trois zu werden.
Seiffert zeigt uns seine Ideen, Gedanken und Obsessionen in bildhauerischer Technik, sie wirken wie dreidimensionale Sequenzen aus (alten), dort wo die Farbe nicht hinkommt, surrealen Horrorfilmen. Die schöne Oberfläche weicht kruden Materialien wie Schaumstoffplatten, die mit Acryl überzogen sind. Seiffert interessiert der Ekel, das groteske Moment von Bildsprachen aus verschiedenen Medien. Seine Arbeiten bieten keine Lösungen an.

In his plastic pieces, Marc Seiffert assumes the guise of the sublime provocateur. Here he imprisons Elvis Presley inside a recreation of the artists own tiled stove oven. In this unfamiliar location for Elvis, he is also buried up to his chest in rubble. Elvis’ puffed-out face is flanked on both sides by horseheads which are reminiscent of figures from the Valencian Fallas, and the wall of the oven has a vagina-like opening, which the viewer must peer through in order to become a witness to this ménage-à-trois.
Through his sculpture creations, Seiffert reveals his ideas, thoughts and obsessions to us. His works are like three-dimensional sequences from (early) surreal horror films, where colour itself seems banished. In place of clean, pleasant surfaces, we are instead presented with crude materials such as foam panels covered with acrylic. Seiffert is fascinated by disgust, and by instances of grotesqueness that occur in the visual languages of various media. However, his works do not offer any answers or solutions.


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»Refrain«
191 x 72 x 103 cm; Acryl, Schaum, Lack; 2007

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»Refrain«
191 x 72 x 103 cm; Acryl, Schaum, Lack; 2007

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»Refrain«, Detailansicht
191 x 72 x 103 cm; Acryl, Schaum, Lack; 2007

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»Show me what you got«
42 x 36 x 63 cm; Acryl, Schaum, Lack; 2007

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»Show me what you got«
42 x 36 x 63 cm; Acryl, Schaum, Lack; 2007

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»You really need a beer«
191 x 72 x 103 cm; Acryl, Fell, Kiefer - und Lindenholz, Lack; 2007

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